• 15Aug
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    enlich-wieder-etwas-abdruck-kompViel trainiert habe ich diese Woche mal wieder nicht, Der Triathlon vom vergangenen Wochenende lag mir noch etwas in den Knochen. Interessant ist, dass mein Körper langsam wieder erkennt was ich von ihm will. Schwimmen muss was passieren. Nur Ahnung davon zu haben reicht einfach nicht - nein, nein! Auf dem Rad kam ich endlich mal wieder in die Gänge. Hier halfen wohl die 2x 30Minuten die ich in der Woche auf der Rolle gesessen habe. Das Laufen war dieses Mal recht passabel. Auch hier hatte ich das Gefühl in die Gänge zu kommen. Da hat sich das eine Lauftraining in der Woche doch gelohnt. Ich hab auf jeden Fall mal wieder richtig Lust auf Wettkämpfe. Das liegt wohl auch daran, Dass ich wieder anfange die Leute zu überholen und nicht noch überholt werde. Außerdem habe ich für den 3. Platz in der Altersklasse noch ein schöne Schwimmbrille bekommen- Danke! Motivation für das kommende Jahr ist also aufgebaut. Dieses Jahr wird dosiert zu Ende gebracht. Mal sehen wo ich noch auftrumpfe.

  • 12Aug

    Am vergangenen Wochenende habe ich mal wieder einen Triathlon mitgemacht. Der Werbellinsee hat mit seinem guten Wasser und reizvoller Landschaft gelockt. An eine gute Platzierung war, durch das erst langsam wieder anlaufende Training, nicht wirklich zu denken. Aber nichts desto trotz musste es zumindest die Mittelstrecke sein. Man will ja auch schließlich was haben für sein Geld ;-) Nun, über Schwimmzeiten sprechen wir an dieser Stelle besser nicht. Decke drüber und Form halten reicht da einfach nicht. Radfahren war dafür gar nicht so schlecht. Die 90km gingen in zweieinhalb Stunden recht zügig vorbei. Die erste Laufrunde ging dann auch noch. Bei den folgenden 3 Runden genoss ich dann die Landschaft und nette Unterhaltungen an den Verpflegungspunkten- muss ja auch Spaß machen. Am Ende war ich recht zufrieden, auch wenn ich von meiner Cousine Nancy überholt wurde (Sie hat ja immerhin auch bei den Frauen gewonnen), und habe langsam wieder Lust etwas Zeit fürs Training abzuknapsen.

    Hier noch einige Fotos:

  • 03Aug
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    Für mehr hat es auch nicht gereicht beim Koschenberg Triathlon, am vergangenen Wochenende. Die Zeit und der Platz sind indiskutabel, bzw. weit von Normalitäten entfernt. Aber mal wieder da gewesen zu sein ist trotzdem gut. Nicht immer kommt man zum Training und von Nix kommt eben auch Nix. Mal sehen, dass ich wieder mehr trainiere, auch wenn einiges an Büroarbeit zu erledigen ist. Der Rest vom SV- Stahl- Hennigsdorf Tri- Team war auf jeden Fall nicht schlecht und hat die eine oder andere Medaille abgegriffen. Mal sehen ob ich für das kommendes Wochenende noch einen Startplatz für den Werbellinsee Triathlon bekomme und was da geht.

  • 03Aug
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    Nachdem die Freizeit relativ auf der Strecke geblieben ist, wurde etwas Auslauf nötig. Was liegt da näher als eine kleine Wanderung und das nicht allein. Die sächsische Schweiz ist da ein ideales Ziel. Übernachten in Höhlen (Boofen, z.B. in der Idagrotte), idyllische Landschaft. Start und Ziel war Bad Schandau.

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    Ich gebe es zu. Ein bisschen getrieben bzw. inspiriert wurde ich vom Film “Into the wilde.” Übrigens: Sehr zu empfehlen! Hier ein kleiner Ausblick:

    Es gibt übrigens auch colle (etwas traurige) Musik von Eddi Vedder zum Film. Zum Beispiel: Long Nights, Society und Guaranteed
    Doch zurück zur Wanderung. Am Ende sind in den 3 Tagen zwischen 70 und 80km zusammengekommen und ich habe, zum ersten Mal, eine Blase von Laufen an den Füßen bekommen. Das wird mich aber mit Sicherheit nicht von Koschenberg Triathlon abhalten. Auch weil ich weiß, dass etwas Grundlage da ist aber der Druck fehlen wird. Dabei sein ist erst einmal alles.

    Hier noch einige Impressionen vom Wandern:

  • 03Aug
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    neu-1-komp
    Das Betreuer, Lehrer, Praktikanten und Verwaltungsteam

    I
    Wieder ist ein Jugendkurs vorbei- Roßleben 2010. Es war wie immer anstrengend aber auch schön. Man kann sich kaum von den leiben Menschen lösen die einen begegnen. Es lassen sich dazu eigentlich nur zwei Dinge sagen: “Freude ist nur echt wenn man sie teilt. ” und “Ich komme gern wieder.” Was da so los war, dass findet ihr auf dem Kurs- Blog. Eine positive Begleiterscheinung: Ich kann mir den Sport nun wieder leisten ;-)

  • 28Jun
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    Von Zeit zu Zeit benötigt man etwas Abstand zum normalen Leben. Endlich nähern sich die Ferien und die “Hausaufgaben” sind gemacht. nun findet sich auch wieder etwas Zeit zum Trainieren. Das schöne Wetter lockt ohnehin dazu sich auf in die Welt zu machen. So haben Henriette und ich dies am vergangenen Wochenende gemacht. Der Weg war unser Ziel und nichts zu suchen unser Sinn. Geht man mit offenen Armen und Augen in die Welt so wird sie schon sagen wo es lang geht. Ich gebe es zu. Der Helenesee war insgeheim mein Plan gewesen aber ob ich dort mit Jette hinkomme stand in den Sternen. MTB fahren und das quer durch den Wald ist viel anstrengender, als nur auf der Straße herum zu gondeln. Die Motivation stieg um 1000% als wir 2 andere MTB Fahrer trafen (schon nach ca. 10km) und diese uns eine ganze Weile begleiteten. Einer von beiden kam fast bis zum Helenesee mit. Nebenbei lernten wir bei der Fahr die Vorzüge des GPS kennen. So ein Fahrradtaugliches Gerät mit Kartenfunktion ist schon praktisch. Das unaufhörliche auf die Karte schauen und orientieren fällt weg und man kann sich noch mehr an der schönen Landschaft erfreuen.
    Wir hatten noch einen Geheimtipp auf den Weg bekommen: “Es ist besser zum Katjasee zu fahren. Da sind weniger Leute und das Wasser ist noch besser.” Der Ratgeber sollte Recht behalten. Alles war perfekt. Alles, außer die Millionen von Mücken, die uns das Übernachten am Strand zu Hölle machten. Auch wenn es unerträglich warm wurde half da nur den Schlafsack über den Kopf zu ziehen und die Nacht rum kriegen. Wir haben die Nacht überlebt und p. P. nur ca. 30- 40 Stiche kassiert! Das von der Sonne geweckt werden und das erste Bad im kristallklarem Wasser war der gelungene Ausgleich für alle Strapazen. Schweren Herzens trennten wir uns vom See und machten uns auf den Weg in Richtung zuhause. Die Strecke für den Rückweg war auch eine Empfehlung. Sie sollte besonders einfach zu finden und zu fahren sein. Dem war auch so! Ruck zuck waren wir zuhause und konnten die Reise und den Abend in Ruhe ausklingen lassen. Da stimmt auch bald weder die Form für die Wettkämpfe!?

    Einige Impressionen

    Mein Fuß am See

    Mein Fuß am See

    Aussicht über den Katjasee

    Aussicht über den Katjasee

    Die Kaisereiche

    Die Kaisereiche

    mein neues CANYON + Jettes GT

  • 21Jun
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    Gemeinsam macht das Radeln einfach mehr Spaß. Die Müggelberge werden mehr und mehr zum beliebten Trainingsziel. Die Gegend ist einfach traumhaft. Lediglich die Orientieruung fällt noch, durch das viele Wasser, etwas schwer. Aller Anfang ist schwer. Ersteinmal geht es hauptsächlich um Training und den Aufbau einer wettkampftauglichen Form- die ist wieder am werden!

    Uwe, Florian, und Jette mit mir auf dem höchsten Berg Berlins

  • 09Jun
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    Nachdem ich den ganzen Tag nur drinnen herumgesessen habe und mein Hirn gequält habe, war Auslauf dringend nötig. Mein neues MTB lockt und die Müggelberge (höchster Berg Berlins) auch. Die Devise ist: Kurz und knackig!

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    Nun wartet noch ein gewaltiger Batzen Arbeit, die noch getan werden muss, auf mich. Das sieht nach einer Nachtschicht aus- mal wieder. Die Tage Können einfach nicht lang genug sein. Training muss aber sein!!! Wenn auch nicht so umfangreich wie noch vor einigen Monaten.

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    25Mai
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    Außer Dienst. So habe ich mich am vergangenen Wochenende, beim Spreewaldduathlon, gefühlt. Laufen ging, aber das Radfahren war sch… . Das lag wohl auch am Wetter. 50 Leute sind erst gar nicht erschienen und mehr als ein Dutzend hat aufgegeben. 5 °C, Regen und Sturm sind auch wirklich nicht schön. Arme, Beine, bzw. eigentlich nichts war mehr zu spüren. Das 2. Laufen fühlte sich an, als ob ich keine Beine sondern Stümpfe an deren Stelle hatte. Einfach nicht schön! Vieles liegt am fehlenden Training. Arbeit geht momentan einfach vor, auch wenn die Müggelberge etc. locken.

    Längere Wettkämpfe werde ich diese Jahr also besser nicht angehen. Das wäre einfach nicht angemessen, zufrieden stellend und gesund. Mal sehen ob bis zum Powerman noch was zu machen ist. Für kurze Strecken ist auf jeden Fall immer noch genug Schwung da.

    Der Forster Duathlon am kommenden Wochenende kann also kommen.

  • 25Mai

    Arbeit am Spezi

    Arbeit am Spezi

    Mein neues Rad hat die ersten Lebenszeichen von sich gegeben. Mehr als ein Klakkk, Klakkk und Bammm Bammm war aber noch nicht zu hören ;-). Die ersten Worte sind immer die Schwersten. Die Geburt war nicht leicht. Kurz bevor alles am Start war, bliebt beinahe alles an der “Nabelschur” (Umwerferzug) hängen. Die immenverlegte Zugführung war nicht mehr am vorgesehen Platz und es war nicht möglich den Zug, in die richtige Richtung, durch zu führen. Hierzu eine Frage: Wie viele Leute Braucht man um den Umwerferzug von einem Specialized Transition S- Works zu verlegen? Antwort: 6 Einer telefoniert mit dem Techniker von Specialized, der zweite recherchiert im Internet nach der Lösung, der Dritte und Vierte sind zum halten der 2 Umwerferzüge (müssen verlötet werden) da, der fünfte lötet die Züge zusammen (so, dass sie durch die Hülle passen) und der sechste rauft sich, stellvertretend für alle anderen die Haare und brüllt wie am Spieß. Insgesamt 5 Stunden Spaß und die Erkenntnis, dass sich sogar teflonummantelte Züge verlöten lassen.

    Die Arbeit hat sich gelohnt! Es ist ein richtiges Schnuckelchen geworden.

    Ich hoffe, dass bald noch etwas Geld für das richtige “Schuhwerk” (Lightweight GIII) übrig ist.