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    25Mai
    Categories: Wettkampf Comments: 0

    Außer Dienst. So habe ich mich am vergangenen Wochenende, beim Spreewaldduathlon, gefühlt. Laufen ging, aber das Radfahren war sch… . Das lag wohl auch am Wetter. 50 Leute sind erst gar nicht erschienen und mehr als ein Dutzend hat aufgegeben. 5 °C, Regen und Sturm sind auch wirklich nicht schön. Arme, Beine, bzw. eigentlich nichts war mehr zu spüren. Das 2. Laufen fühlte sich an, als ob ich keine Beine sondern Stümpfe an deren Stelle hatte. Einfach nicht schön! Vieles liegt am fehlenden Training. Arbeit geht momentan einfach vor, auch wenn die Müggelberge etc. locken.

    Längere Wettkämpfe werde ich diese Jahr also besser nicht angehen. Das wäre einfach nicht angemessen, zufrieden stellend und gesund. Mal sehen ob bis zum Powerman noch was zu machen ist. Für kurze Strecken ist auf jeden Fall immer noch genug Schwung da.

    Der Forster Duathlon am kommenden Wochenende kann also kommen.

  • 25Mai

    Arbeit am Spezi

    Arbeit am Spezi

    Mein neues Rad hat die ersten Lebenszeichen von sich gegeben. Mehr als ein Klakkk, Klakkk und Bammm Bammm war aber noch nicht zu hören ;-). Die ersten Worte sind immer die Schwersten. Die Geburt war nicht leicht. Kurz bevor alles am Start war, bliebt beinahe alles an der “Nabelschur” (Umwerferzug) hängen. Die immenverlegte Zugführung war nicht mehr am vorgesehen Platz und es war nicht möglich den Zug, in die richtige Richtung, durch zu führen. Hierzu eine Frage: Wie viele Leute Braucht man um den Umwerferzug von einem Specialized Transition S- Works zu verlegen? Antwort: 6 Einer telefoniert mit dem Techniker von Specialized, der zweite recherchiert im Internet nach der Lösung, der Dritte und Vierte sind zum halten der 2 Umwerferzüge (müssen verlötet werden) da, der fünfte lötet die Züge zusammen (so, dass sie durch die Hülle passen) und der sechste rauft sich, stellvertretend für alle anderen die Haare und brüllt wie am Spieß. Insgesamt 5 Stunden Spaß und die Erkenntnis, dass sich sogar teflonummantelte Züge verlöten lassen.

    Die Arbeit hat sich gelohnt! Es ist ein richtiges Schnuckelchen geworden.

    Ich hoffe, dass bald noch etwas Geld für das richtige “Schuhwerk” (Lightweight GIII) übrig ist.

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