Mein neues Rad hat die ersten Lebenszeichen von sich gegeben. Mehr als ein Klakkk, Klakkk und Bammm Bammm war aber noch nicht zu hören ;-). Die ersten Worte sind immer die Schwersten. Die Geburt war nicht leicht. Kurz bevor alles am Start war, bliebt beinahe alles an der “Nabelschur” (Umwerferzug) hängen. Die immenverlegte Zugführung war nicht mehr am vorgesehen Platz und es war nicht möglich den Zug, in die richtige Richtung, durch zu führen. Hierzu eine Frage: Wie viele Leute Braucht man um den Umwerferzug von einem Specialized Transition S- Works zu verlegen? Antwort: 6 Einer telefoniert mit dem Techniker von Specialized, der zweite recherchiert im Internet nach der Lösung, der Dritte und Vierte sind zum halten der 2 Umwerferzüge (müssen verlötet werden) da, der fünfte lötet die Züge zusammen (so, dass sie durch die Hülle passen) und der sechste rauft sich, stellvertretend für alle anderen die Haare und brüllt wie am Spieß. Insgesamt 5 Stunden Spaß und die Erkenntnis, dass sich sogar teflonummantelte Züge verlöten lassen.
Die Arbeit hat sich gelohnt! Es ist ein richtiges Schnuckelchen geworden.
Ich hoffe, dass bald noch etwas Geld für das richtige “Schuhwerk” (Lightweight GIII) übrig ist.


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