• 29Jul
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    Warum nicht mal schnell fertig sein? Die Landesmeisterschaft im Sprinttriathlon am Koschenberg war dazu die Gelegenheit. Schwimmen war sch… . Radfahren war aber super. Leider konnte ich die Zeit nur vom Tacho übernehmen, da mein Transponder nicht funktionierte. Es wäre sonst die zweitbeste Zeit gewesen - etwas über 36 Minuten. Laufen war dann auch ok - überholen statt überholt werden ist immer die beste Medizin. Weiteres HIER. Am Ende nen guten Gesamtplatz zu erreichen wird immer anstrengender - ich gebe einfach mein Bestes und damit basta. Auf dem Rad fällt es mir gerade besonders “leicht”. Mein letztes Radtraining mit Marian war ziemlich anstrengend - durch die hohen Geschwindigkeiten - und zeigte was noch möglich ist. Mal sehen ob ich die Straße auch beim nächsten Tri zum Glühen bringe. Helenesee ich komme! phoca_thumb_l_senftenberg-29

  • 08Jul
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    “Bewerte Deine Erfolge daran, was Du aufgeben musstest, um sie zu erzielen.”

    Aus: Die Lebensregeln des 14. Dalai Lama Tenzin (Gyatsohttp://www.gluecksarchiv.de/inhalt/lebensregeln_dalailama.htm): 08.07.2011

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  • 05Jul
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    Richard beendet seinen ersten Ironman mit 10:49h

    Richard beendet seinen ersten Ironman mit 10:49h

    110618a02531pb142_neuimg_1792Nachdem ich die geringe Vorbereitungszeit so effektiv wie möglich gestaltet hatte war der Ausgang des Vorhabens ungewiss. Um auch die letzen Tage noch nützlich zu gestalten hatte wir die Anfahrt schon auf 3 Tage vorher gelegt. Dank der netten Eltern von Johannes konnten wir einen sehr heimeligen Bungalow als Unterkunft nutzen.
    Dank Marian und meiner Cousine Nancy konnte ich freudestrahlend mein neues Vorderrad beim Wettkampf einsetzen - wenn nur der Wind nicht gewesen wäre!
    Am Samstag den 18.06.2011 war es dann so weit. Am Vortag war alles schon gut vorberietet und die Wettkampfzone eingerichtet. Leider wusste ich, dass meine Vorderradbremse nicht funktionieren wird. Aber egal - wer bremst verliert! :-) Außerdem hatte ich ja hinten noch ne Bremse.
    Um kurz vor 7:00 Uhr ging es zum Schlossteich. Dieser überzeugt wie immer durch sein “hervorragende Wasserqualität”. Aber das Schwimmen ist zum Glück auch nur die kürzeste Zeit. Der Startschuss fiel und ich hatte irgendwie vergessen wie man richtig krault. Nach einigen 100m fand ich dann zu mir und konnte langsam wieder aufholen. Dank der zweiwöchigen intensiven Vorbereitung mit Wöchentlich über 20km Schwimmen fühlte ich mich recht gut. 1Stunde und 10Minuten waren nicht ganz schlecht - immerhin eine Verbesserung von fast 5 Minuten zum letzten Ironman in Moritzburg. Nun gings aufs Rad. Leider konnte ich im Vorfeld nur wenige Trainingskilometer auf dem Zeitfahrrad absolvieren, da ich im neuen Trainingsgebiet noch keine guten Straßen kannte - das ist erst seit heute anders - leider! Die ersten 2 von 6 Runden konnte ich einen 37,2 km/h Durchschnitt fahren dann begannen die Probleme. Der Wind nahm zu und wurde zunehmend böig. Einmal verlor ich durch einen Bodenwelle kurz den Bodenkontakt und fand mich, dank Zipp 900 Scheibenrad und Zipp 808 Vorderrad, 2m weiter seitlich wieder. “Was für ein Spaß.” Da noch ein Marathon zu laufen war und dieser über alles entscheidet habe ich mich dann dazu entschieden die Sache etwas ruhiger angehen zu lassen und mich mit nem 35er Durchschnitt zufriedengegeben. Wie beim letzten Mal hatte ich am Ende wieder eine Fahrzeit von 5 Stunden und 11 Minuten. Die 4 vorn bleibt also noch offen. Ich hoffe, dass ich dann wieder so tolle Betreuung wie durch Nancy habe. Noch mal ein dickes Danke an dieser Stelle! Nun ging es zum Laufen. Beim letzen Mal waren die 3 Stunden und 17 Minuten nicht übel. Ich hoffet dies zumindest einstellen zu können, bzw. mich zu verbessern. Auf der ersten von 6 Runden schien mir dies zu gelingen. Dann war es schlagartig vorbei. Ich konnte Essen und Trinken wie und was ich wollte, doch konnte ich nicht drin behalten. Zu der Magenverstimmung kamen dann noch heftige Rückenschmerzen die von der doch noch recht ungewohnten Radposition herrührten. Das Training mit dem MTB in den Müggelbergen brachte zwar den erhofften Druck auf der Pedale jedoch nicht die richtige Position fürs Zeitfahrrad mit sich. Der Marathon verkam nach und nach zur Wanderung mit sportlichen Einlagen. Sogar eine kleine Kaffeepause mit entspannten sitzen gönnte ich mir. Am Ende wurde eine sagenhafte Laufzeit von 4 Stunden und 20 Minuten. Wie peinlich! Die gesamte Zeit freute ich mich darauf, dass ich klein Richard mit über die Ziellinie nehmen konnte. Gern hätte ich eine bessere Zeit als 10 Stunden und 49 Minuten dafür hingelegt aber was solls. Heute ist nicht alle Tage - ich komme wieder, keine Frage! Dann werden aber die 9 Stunden fallen. Ich glaube jetzt zu wissen wie das geht und brenne darauf es umzusetzen. Fehler sind nun einmal dazu da, dass man aus ihnen lernt. Mal sehen, wann ich dies unter Beweis stellen werde. Kommendes Jahr eher nicht. Jetzt kommen noch ein paar kleine Wettkämpfe und dann geht die Schule wieder los.
    Abgerundet wurde der Ironman durch den kleinen Urlaub den wir angeschlossen haben. Mit einigen Zwischenetappen ging es nach Hopfen am See. Dort fanden wir eine schöne Ferienwohnung bei der Familie Heimpel - sehr nette Leute! Balkon mit Blick auf das Schloss Neuschwanstein, auf die Voralpen und den schönen Hopfensee haben mich den Ironman schnell vergessen lassen. Kann ich nur empfehlen!!! Gut und gern hätte ich noch einige Tage oder auch Wochen dort verbringen können aber es gab und gibt auch noch genug in Berlin zu tun. Mit nem kleinen Schlenker über Schöna in der sächsischen Schweiz sind wir dort auch wieder wohlbehalten angekommen. Auch klein Richard hat alle Strapazen gut überstanden. Wer kann schon mit etwas über 3 Monaten von sich behaupten, dass er nen Ironman gefininischt, nen 2000er erklommen und halb Deutschland gesehen hat. Jetzt gilt es die Ferien ausgiebig zu nutzen!

  • 04Jul
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    Endlich ist mein neues Zeitfahrrad fertig. Das passende Vorderrad hat noch auf sich warten lassen. Das erste Zeitfahren (182km beim Ironman Moritzburg) hat es auch schon hinter sich (5h11Min.) Sturmböhen und der folgen Marathon hat das Tempo etwas gedrückt - da ist also noch mehr drin! Die folgenden Kurz- und Mittelstrecken werden es zeigen.

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