• 11Mai

    Zum Glück habe ich eine tolle Schule gefunden die mich seit Ostern als PKB beschäftigt. Da musste ich nicht “Harzen” und das ist gut so! Ja, nach dem Studium und dem Referendariat ist man nicht arbeitslos. Es ist möglich noch tiefer zu fallen … .
    Sportlich betrachtet bietet sich eine neue Gelegenheit wieder fit zu werden. Ich fahren nun die 70km fast jeden Tag mit dem Rad. Hier mal er Weg (Mauerweg Südroute):


    Da ich an 3 Tagen zur ersten Stunde anfange muss ich zwar früh los, aber die Ruhe auf der Strecke entschädigt. Außerdem ist man für den Unterricht gut in Schwung. Heute habe ich für den Rückweg auch nur 1h13Min. benötig (Tourenrad, Nabendynamo, Gepäcktaschen, Ampeln, Straßenkreuzungen, ..., incl.). Langsam wirds wieder :-)
    Mal sehen wie lange die Freue anhält. Vorerst endet mein Vertrag am 19.06.12. 10 Tage bin ich dann Arbeitslos und dann folgt eine Anstellung beim Goetheinstitut (Jugendkursbetreuung). 3 Wochen später bin ich dann wieder arbeitslos. Zumindest konnte ich aber Geld für die Miete etc. verdienen. Der 01.08.12 ist momentan das große? Es wird sich zeigen, ob Chemie und Sport wirklich Mangelfächer sind oder nicht. Ich habe momentan nicht das Gefühl. Lassen wir uns überraschen!
    Leider gibt es von der BMC Front keine guten Meldungen. Mein neues Rahmenset ist noch nicht da und ich habe aus Frust den morgigen Start beim Spreewald-Duathlon abgesagt. Warte ich nun schon 2 oder 3 Monate??? Hoffentlich muss ich nicht 10 Jahre warten, wie es zu DDR Zeiten für einen Trabbi oder Wartburg üblich war. Gut Ding muss Weile haben - hoffentlich trifft das dann zu!
    Einen Wettkampf habe ich bereits gemacht (Ruppiner Duathlon) leider war das Ergebnis, da im Vorfeld nicht trainiert, nicht so super. Im Vergleich zu den Vorjahren habe ich einige Minuten verloren. Jetzt würde die Sache schon anders aussehen!
    Morgen wird mal wieder gelaufen. Momentan habe ich das Laufen etwas vernachlässigt, um Kraft für den Schulweg zu haben.

  • 19Dez
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    So leicht ist es mit dem Aufrüsten 2012 doch nicht.
    Der Specialized Transition S-Woks Module Rahmen setzt deutliche Grenzen!
    Nur Sättel mit runden Sattelstreben passen - also kein Leichtbau!
    Das Lightweight Hinterrad passt nicht - die Speichen schleifen auf der Gegenseite vom Antrieb ziemlich stark am Rahmen.
    “Wirklich prima!” Mal sehen was ein Brief direkt an Specialized bringt bzw. was sie anbieten.
    Sonst geht das Suchen nach einem neuen Rahmenset und Sparen wieder los - da wird sich meine Liebste “freuen”!

  • 12Aug

    Am vergangenen Wochenende habe ich mal wieder einen Triathlon mitgemacht. Der Werbellinsee hat mit seinem guten Wasser und reizvoller Landschaft gelockt. An eine gute Platzierung war, durch das erst langsam wieder anlaufende Training, nicht wirklich zu denken. Aber nichts desto trotz musste es zumindest die Mittelstrecke sein. Man will ja auch schließlich was haben für sein Geld ;-) Nun, über Schwimmzeiten sprechen wir an dieser Stelle besser nicht. Decke drüber und Form halten reicht da einfach nicht. Radfahren war dafür gar nicht so schlecht. Die 90km gingen in zweieinhalb Stunden recht zügig vorbei. Die erste Laufrunde ging dann auch noch. Bei den folgenden 3 Runden genoss ich dann die Landschaft und nette Unterhaltungen an den Verpflegungspunkten- muss ja auch Spaß machen. Am Ende war ich recht zufrieden, auch wenn ich von meiner Cousine Nancy überholt wurde (Sie hat ja immerhin auch bei den Frauen gewonnen), und habe langsam wieder Lust etwas Zeit fürs Training abzuknapsen.

    Hier noch einige Fotos:

  • 25Mai

    Arbeit am Spezi

    Arbeit am Spezi

    Mein neues Rad hat die ersten Lebenszeichen von sich gegeben. Mehr als ein Klakkk, Klakkk und Bammm Bammm war aber noch nicht zu hören ;-). Die ersten Worte sind immer die Schwersten. Die Geburt war nicht leicht. Kurz bevor alles am Start war, bliebt beinahe alles an der “Nabelschur” (Umwerferzug) hängen. Die immenverlegte Zugführung war nicht mehr am vorgesehen Platz und es war nicht möglich den Zug, in die richtige Richtung, durch zu führen. Hierzu eine Frage: Wie viele Leute Braucht man um den Umwerferzug von einem Specialized Transition S- Works zu verlegen? Antwort: 6 Einer telefoniert mit dem Techniker von Specialized, der zweite recherchiert im Internet nach der Lösung, der Dritte und Vierte sind zum halten der 2 Umwerferzüge (müssen verlötet werden) da, der fünfte lötet die Züge zusammen (so, dass sie durch die Hülle passen) und der sechste rauft sich, stellvertretend für alle anderen die Haare und brüllt wie am Spieß. Insgesamt 5 Stunden Spaß und die Erkenntnis, dass sich sogar teflonummantelte Züge verlöten lassen.

    Die Arbeit hat sich gelohnt! Es ist ein richtiges Schnuckelchen geworden.

    Ich hoffe, dass bald noch etwas Geld für das richtige “Schuhwerk” (Lightweight GIII) übrig ist.

  • 02Dez
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    lightweight

    Für das kommende Jahr habe ich nun einen neuen starken Partner an meiner Seite. Mit Lightweight hat sich ein langgehegter Traum erfüllt. Wer das beste Material (z.B. Laufräder) sucht wird es bei Lightweight finden. Überzeugt euch auf der Homepage (Logo anklicken) und fragt die, die schon Lightweight Material fahren. Ich sage nur: „Handmade in Germany!“ Leider muss ich mich noch bis März gedulden.

  • 15Nov
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    vitargo

    Hier berichte ich über meine Erfahrungen mit VITARGO. Schaut doch einfach mal rein. Es lohnt sich! Dank eines super Fotos von DAN sieht es echt prima aus.

  • 05Okt

    Juuuuuhuuuuuuuuu- Endlich geschafft! Nun bin ich offiziell Studienrat mit 1. Staatsprüfung in Sport und Chemie. Jetzt ist warten auf einen Referendariatsplatz angesagt. Genug Zeit, um sie optimal für Training zu nutzen. So günstig standen die Sterne für Spitzenleistung im kommenden Jahr noch nie.

  • 19Sep

    theyesmanfixtheworld

    Mal etwas außerhalb vom Sport. Das muss man gesehen haben! Danke dafür an die Macher. Unten einige Infos zum Film und wenn ihr auf das Plakat klickt, dann könnt ihr euch den Film ansehen.

    Politaktivisten undercover unterwegs: Durch ihre investigative Recherche entlarven die Yes Men von der Industrie verursachte Umweltsünden und decken mit provokanten Parodien die negativen Folgen von Globalisierung und freiem Markt auf. Als Vertreter von Wirtschaftsunternehmen und Regierungen lassen sich Andy Bichlbaum und Mike Bonanno auf internationale Kongresse einladen und konfrontieren die Teilnehmer mit absurden Szenarien. Doch das Lachen bleibt einem so manches Mal im Halse stecken, wenn man realisiert, dass die zum Teil makaberen Projektvorschläge von vielen Kongressteilnehmern für bare Münze genommen werden. Der Kampf einer Spaßguerilla gegen Kumpanei, Lobbyismus und Korruption.

    Andy Bichlbaum und Mike Bonanno sind zwei besonders einfallsreiche globalisierungskritische Politaktivisten. Sie geben sich mit unglaublicher Chuzpe für Vertreter offizieller Organisationen, internationaler Konzerne und Regierungen aus und lassen sich zu Statements und Reden in Fernsehsendungen beziehungsweise auf internationalen Konferenzen einladen. Stets seriös in Anzug mit Krawatte gekleidet, wollen sie durch bewusst satirische und schockierende Reden über die Auswüchse der globalisierten Wirtschaft ihr Publikum - Konzernmanager, Lobbyisten und Regierungsvertreter - aufrütteln.
    Trotz ihrer abstrusen Theorien und PowerPoint-Präsentationen, die offensichtlich die Grenzen der Ethik überschreiten, gehen ihnen ihre Opfer oftmals auf den Leim. Im Namen von Marktgesetzen und ökonomischen Grundsätzen werden offenbar die verrücktesten und unmenschlichsten Ideen akzeptiert. Fast könnte man die Wirtschaftskrise 2008 als Glücksfall bezeichnen - immerhin führte sie jene ad absurdum, die gestern noch das wirtschaftliche Denkmonopol hatten. Allein schon das macht die “Yes Men” heute zu Propheten.

    Quellen:
    Arte

    Offizielle Homepage der Yes Man


    Folgend habe ich euch noch zwei weitere Videos angehangen. Ansehen und sich drüber Gedanken machen.

    Auch hier einen Dank an die Macher dieser Filme!

    “We feed the world”


    Themen:

    - Industrialisierung der Landwirtschaft
    - Leben im Überfluss und Hunger in der Welt
    - Subventionierte Ungerechtigkeit
    - Der lange Weg vom Feld zum Teller

    Die offizielle Homepage


    “Super Size Me” (Englisch)



    Dokumentarfilm des US-Regisseurs Morgan Spurlock, der McDonald’s und andere Fast-Food-Ketten kritisiert und deren Produkte als wichtige Ursache für das in den USA weit verbreitete starke Übergewicht darstellt.

    Inhalt:

    Selbstversuch von Spurlock. 30Tage nur von MC Donalds Essen leben. Seine Regeln: täglich 3 komplette Mahlzeiten, nicht mehr als 2000 Schritte pro Tag, auf Anfrage immer „SuperSized“ - Menüs essen… . Die ganze Sache wird schlimmer aus als man erwartet. Er spricht außerdem noch eine Vielzahl von Themen zur Ernährung und Gesundheit an. Es lohnt sich den Film anzuschauen!

    Mehr Infos zum Film

  • 14Aug

    Seit heute ist mein neues Wettkampfrad nahezu komplett. Schmückender Glanzpunkt ist nun ein ISAAC Joule Aerotic Zeitfahrrahmen. Zusammen mit den Tune Olympic Gold und der Sram Red Gruppe eine recht hübsche Sache- wie ich finde. Da fehlt nur noch ein Scheibenrad für die extra coole Optik. Kommt Zeit kommt… .
    Die erste kleine Spritztour war viel versprechend. Zofingen wird zeigen was das Training der kommenden Wochen bringt.

    komp_bearbeitet

  • 22Jun

    teamanzug-komp

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